Vegetationsbrand-Übung bei Steinebach fordert zahlreiche Einsatzkräfte
Im Bereich oberhalb der Steinebacher Grillhütte wurde am vergangenen Samstag im Rahmen einer Übung ein Vegetationsbrand simuliert. Zunächst erfolgte die Alarmierung mit Stichwort B2, wodurch der Löschzug Steinebach, Kräfte aus Rosenheim, Scheuerfeld und Betzdorf ausrückten.
Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass sich das Feuer im Wald zügig ausbreitete, weshalb die Alarmstufe auf B3 erhöht wurde. Daraufhin wurden weitere Einheiten aus Dauersberg, Kausen, Elkenroth und Luckenbach (VG Hachenburg) hinzugezogen.
Unterstützt wurde der Einsatz durch eine Drohne zur Lageerkundung sowie das geländegängige ATV der Einheit Kausen. Zusätzlich waren die Führungsstaffel der Verbandsgemeinde sowie beide Warnfahrzeuge im Einsatz.
Neben der Bekämpfung des angenommenen Waldbrandes von rund 6.000 Quadratmetern mussten auch zwei verletzte Jugendliche gerettet werden. Den Grundschutz für das Gebhardshainer Land stellte währenddessen ein Löschfahrzeug aus Wallmenroth sicher.
Vor Ort begrüßte Wehrleiter Markus Beichler zudem Revierförster Ralf Hoss, BKI Björn Jestrimsky und Bürgermeister Joachim Brenner, die sich ein Bild von der Übung machten.
Insgesamt waren etwa 120 Einsatzkräfte beteiligt, darunter auch Kräfte der DRK Ortsvereine Betzdorf und Elkenroth sowie der Feuerwehreinsatzzentrale Betzdorf. Die Übung verlief erfolgreich und unterstrich die gute Zusammenarbeit der beteiligten Einheiten.
Bericht und Fotos: VG-Feuerwehr
Der Beitrag steht unter Einhaltung der Bildrechte von Dritten zur freien Verfügung.



